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Das FEUER.WEHRK ist das einzige Museum seiner Art im Ruhrgebiet und gehört zu den größten Feuerwehrmuseen in Deutschland. Das Feuer hat eine lange Tradition am Standort des Feuerwehrmuseums: Von 1854 bis 1987 wurde in den Hochöfen der Henrichshütte Eisen geschmolzen. Ein Teil dieses ehemaligen Hüttengeländes ist seit 1989 vom Westfälischen Industriemuseum heute LWL-Industriemuseum museal aufbereitet worden. Das mittlerweile in FEUER.WEHRK umbenannte Westfälische Feuerwehrmuseum befindet sich noch im Aufbau und will 2010 erstmalig in einer Experimentierphase für Besucher wieder zugänglich sein. In einer 4.400 qm großen Ausstellungshalle werden mehr als 50 Feuerwehrfahrzeuge und über 5.000 Kleinobjekte gezeigt. Besonders beeindruckend ist die Sammlung von Drehleiter-Fahrzeugen, Tanklösch- und Rettungswagen von anno dazumal. Das älteste Vehikel, ein schweres Löschgruppen-Fahrzeug der Marke Klöckner-Humbold-Deutz stammt aus dem Jahre 1942, das jüngste „Schätzchen“, ein Einsatzleitwagen der Feuerwehr Radevormwald, aus dem Jahre 1993. Eines der vorrangigen Ziele des Museums ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit und Mobilität der Feuerwehrgerätschaften, damit sich der Besucher ein Bild von den Arbeitsbedingungen der Feuerwehrleute machen kann. Der neue Standort befindet sich vis-a-vis zum LWL-Industriemuseum und liegt somit ebenfalls gut erreichbar an der ausgeschilderten „Route der Industriekultur“. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.feuerimrevier.de. (Stand: August 2009)